Aldous Huxley, Schöne Neue Welt
„Schöne Neue Welt“: Wenn ein Buchtitel auf lange Sicht redensartlich Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch gefunden hat, will das schon Weiterlesen
„Schöne Neue Welt“: Wenn ein Buchtitel auf lange Sicht redensartlich Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch gefunden hat, will das schon Weiterlesen
Ein Roman über Extremsport, und dann auch noch im Wasser: Nichts könnte meinem Lebensstil ferner liegen. Aber die Kunst eines Weiterlesen
Fontanes letzter Roman ist ein versöhnlicher Abschied – in einer Haltung, die auch unserer Zeit gut zu Gesicht stünde.
Als moderne australische Schwester von Katharina Blum bewegt sich „Die unbekannte Terroristin“ durch ein in jeder Hinsicht verkommenes Sydney. Ein bitter schmeckender Politthriller, der wenig Tröstliches bietet.
Mira Magéns eingängiger Roman verbreitet, was der Titel verspricht: Zuversicht, dass uns das Leben immer wieder neue Perspektiven öffnet.
Christus-Inkarnation und russischer Quijote: Der Idiot, der in Wirklichkeit natürlich ganz und gar nicht idiotisch ist, gehört zu den unvergesslichen Figuren der Weltliteratur.
Mit den Geschwistern Mann auf Reisen: ein unbeschwerter Genuss, über dem auch ein Hauch Melancholie schwebt.
Aharon Appelfelds Autobiografie ist auch eine beeindruckende Reflexion über die Grenzen des Erzählbaren – und deren Überwindung.